Aktuelles Hameln
Rat stritt um Grundsätzliches 21 Tagesordnungspunkte hat der Hamelner Rat in drei Stunden abgehandelt und trotzdem noch Zeit zum Streiten gefunden. Lebhaft und zum Teil griffig wurde es bei der jüngsten Sitzung allerdings nur bei zwei Themen: bei der Gebührenerhöhung für den Hamelner Weihnachtsmarkt und der Frage nach der Zukunft der Hamelner Ortsräte.
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Aktuelles Pyrmont
Brandursache geklärt Elbrinxen. Das Feuer, das am Samstag in einer zum Wohnhaus ausgebauten Scheune ausgebrochen war, ist vermutlich durch Funkenflug entstanden. Wie Brandermittler der Polizei mitteilen, ist der Brandort inzwischen eingehend untersucht worden.
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Aktuelles Bodenwerder
Magisches Lichterspiel im Schlosspark Hehlen (gro). Magisch war die Atmosphäre, die sich den Besuchern des Schlossparks Hehlen am Sonnabend bot. Büsche, Bäume und Wege waren mit bunten Teelichtern erleuchtet. Auf der Wiese des Schlossparks prangten überdimensionale Notenschlüssel und Ornamente.
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Aktuelles Hessisch Oldendorf
Mit dem eigenen Wein hat es nicht geklappt Welsede (ah). „Die Kultur des Weines ist diejenige, wo die Menschen sich kennenlernen wollen, statt sich zu bekämpfen“, steht am Haus des Weines in Bordeaux geschrieben. Den geselligen Aspekt des Weines wissen auch die Weinfreunde Welsede zu schätzen. „Schließlich trinkt man Wein in gemütlicher Runde mit guten Freunden“, erklärt Gründungsmitglied Heinz Hartmann.
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Aktuelles Coppenbrügge - Salzhemmendorf
Kultur zum Kuchen serviert Ockensen (sto). Olaf Seifert und Constanze Wittig, die Betreiber der Mosterei und des Scheunencafés in Ockensen, möchten der Landbevölkerung eine Prise Kultur „in Haustürnähe“ bieten. „Warum immer in die Städte fahren? Auch auf dem Land muss es ein kulturelles Angebot geben“, meint Constanze Wittig.
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Aktuelles Aerzen - Emmerthal
Dickes Ding - ein Kälbchen in der Grube Lüntorf (ube). Die Feuerwehrleute, die am späten Nachmittag in den Rinderstall von Landwirt Willi Wegner gerufen wurden, trauten ihren Augen kaum – sie standen vor einer nur 55 mal 60 Zentimeter großen Öffnung im Betonboden und staunten über das, was ihnen Gemeindebrandmeister Willi Pflughaupt berichtete. Durch das kleine Loch war ein bereits recht stattliches, zwölf Monate altes und etwa 300 Kilogramm schweres Kalb in die darunterliegende ehemalige Klärgrube gefallen.
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