Nach Asyl-Urteil: Kreis bleibt auf Kosten sitzen
Karlsruher Entscheidung belastet Etat mit bis zu 540 000 Euro / „Es muss eine Lösung geben“

40,90 Euro: Diesen Betrag erhielt ein erwachsener Asylbewerber in Hameln-Pyrmont bislang direkt ausbezahlt. Foto: dpa
Hameln-Pyrmont (ch/rom). Für 258 Asylbewerber aus dem Kreis Hameln-Pyrmont ist es eine gute Nachricht: Sie bekommen monatlich 150 Euro mehr Geld. Das Nachsehen hat der Landkreis: Er muss die Mehrkosten in Höhe von mehreren 100 000 Euro pro Jahr erst einmal selbst zahlen.
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