Aerzen (jbr). Das helle, rhythmische Fiepsen, das ertönt, als die Fahrer der zwei Planierraupen den Rückwärtsgang einlegen, ist schon von Weitem deutlich zu hören. Das Surren ihrer Motoren hebt sich klar vom übrigen Straßenlärm ab. Unermüdlich schieben die beiden 19-Tonner Erdmassen beiseite und häufen sie am Rande der gerade entstandenen, planen Fläche, zu einem kleinen Wall auf – nach langem Stillstand auf der Baustelle für die Ortsumgehung in Aerzen tut sich etwas: Die ersten Bauarbeiten haben nach dem langem Hin- und Her, endlich begonnen.
„Bereits am Montag sind die ersten Arbeiter mit schwerem Gerät angerückt“, sagt Sonja Pedersen, Bauingenieurin bei der Straßenbaubehörde in Hameln. Die junge Frau ist täglich auf der Baustelle anzutreffen, überwacht und kontrolliert den Stand und den Fortgang der Arbeiten. „Zurzeit sind die Fahrer damit beschäftigt, den Oberboden abzutragen“, erklärt sie. Denn der werde besonders behandelt.
Mehr zum Beginn der langersehnten Bauarbeiten lesen Sie in der Dewezet.
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