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Viel Lärm mit Nichts: Der Luftgitarren-Wettbewerb beim Wacken Open Air zählt zu den amüsantesten Disziplinen

Aline Westphal aus Hildesheim hat ein schönes Thema für ihre Diplomarbeit gefunden: Die Kulturgeschichte der Luftgitarre. Auf eben jener spielt sie auf der Bühne beim Heavy-Metal-Festival in Wacken. Lars Lindhorst hat sich mit ihr über Musik ohne Instrument unterhalten.

Der Luftgitarren-Wettbewerb ist eine der amüsanteren Disziplinen bei dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt. Noch bis heute rocken nahezu hunderttausend Musikfans aus ganz Europa zu echten und imaginären Gitarrentönen in dem schleswig-holsteinischen 1800-Einwohner-Dorf Wacken ab. Und dabei hat die Luftgitarre sogar entscheidende Vorteile: Sie ist niemals verstimmt, falsche Griffe erzeugen keine schrägen Töne – und die Heavy-Metal-Gemeinde ist trotz allem ermuntert, kräftig Köpfe und Haar zu schütteln.

 

Lesen Sie den ganzen Bericht auf der Kulturseite unserer Samstagsausgabe.

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