Rainer Schams, Ulli Besser, Gerd Schaefer und Klaus Kawan (vl.n.r.) sind die Akteure der Band „Grau Ist Geil“. Foto: pr
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Mit Klassikern der Rockmusik

FLEGESSEN. Sie rockten in der Hitze des Abends zweieinhalb Stunden das Hofcafé in Flegessen. Mochte der Schweiß noch so fließen – die Band „Grau Ist Geil“ (GIG) machte keinerlei Abstriche von dem Prgramm, dass die vier älteren, und doch so jungen Herren Gerd Schaefer (drums und voc), Rainer Schams (keyboard und voc), Ulli Besser (git und voc) sowie Klaus Kawan (bass) ins Hofcafé zur der Veranstaltung „Dorfgeflüster für Jedermann“ mitgebracht hatten.

Das Kammerorchester Hannover-Kirchrode ist zu Gast im Münster.
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Finissage mit Bach und Chagall

HAMELN. „Himmelsleitern“ von Sergej Tihomirow sind noch bis Ende dieser Woche im Hamelner Münster zu sehen. Zum Abschluss wird noch einmal ein Glanzlicht gesetzt: Das Kammerorchester Hannover-Kirchrode spielt „Kammerton A“ und „Da pacem Domine“ des estnischen Komponisten Arvo Pärt sowie Johann Sebastian Bachs Kontrapunkt-Klänge 1, 3 und 5.

Das „Pink Floyd Project“ kehrt zurück in die Sumpfe. Foto: pr
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Verneigung vor Pink Floyd

HAMELN. Gut ein halbes Jahrhundert nach Gründung der britischen Rockband The Pink Floyd kehrt nach zweijähriger Schaffenspause das „Pink Floyd Project“ zurück in die Sumpfblume. Für einen Konzertabend wollen die 13 Musiker mit Hamelner Wurzeln die Sumpfblume in die Abbey Road Studios verwandeln und mit Titeln wie „Wish You Were Here“, „Money“ und „Us and Them“ an eine der prägendsten Bands der Rock- und Popgeschichte erinnern.

Erschienen in der Edition Q, Bebra, 319 Seiten, 22 Euro.
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Doppelt „verlorene Felder“

HAMELN. „Verlorene Felder“ heißt das Buch von Hans-Jürgen Schmelzer. Es beschreibt die Zeit der Stunde Null im Oderbruch 1945/46. Und der Titel: durchaus doppeldeutig. Verlorene Felder – durch Enteignung der Gutsbesitzer für die Familie verloren – verloren auch, weil die einst so erfolgreich bestellten Felder schon lange brach liegen.

Alexey Lebedev, ein international gefragter Solist und Kammermusiker. Foto: pr
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Überraschung: Bolero von Chopin

BAD PYRMONT. Im August steht nicht nur ein Programm an, das eine wirkliche Überraschung für Klassikliebhaber enthält, sondern mit Alexey Lebedev steht zudem ein großartiger, charismatischer Ausnahmekünstler in der Reihe „Weltklassik am Klavier“ auf der Bühne im Konzerthaus Bad Pyrmont.

dann folgt „Non(n)sens. Foto: PR
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Vorhang auf

HAMELN. Nach der langen Sommerpause öffnet das Theater am Wahlsonntag mit einem großen Theaterfest seine Türen zur Saison 2016/17. Mit einem Programm für die ganze Familie können sich die Besucher auf die neue Spielzeit einstimmen, bei Führungen einen Blick hinter die Kulissen werfen oder Ausschnitte aus verschiedenen Produktionen der kommenden Spielzeit genießen.

Geschichten aus dem Leben: Andreas Weber. Foto: pr
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Ganz schön komisch, diese Nacht

HAMELN. Am Donnerstag, 27. Oktober, startet die Komische Nacht im Grand Café täglich, im Hotel Zur Krone, in der Lalu Traumfabrik, im Mexcal, Monopol, Museumscafé und in der Sumpfblume. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass: je nach Lokal ab 18 Uhr.

Das Hamelner Blockflöten-Consort spielt Brahms. Foto: eaw
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Gelungener Kunst-Dreiklang im Hamelner Münster

HAMELN. „Unser Himmelsleiter-Event, das ist eine absolute Premiere“, so Pastorin Friederike Grote ein. Eine durchaus erfolgreiche – denn der Kunst-Dreiklang zog so viele Besucher an, dass alle Plätze im Kirchenschiff des Hamelner Münsters St. Bonifatius am Samstagabend besetzt sind.

Francisco Vogel vor seinen drei Facebook-Gesichtern. Foto: mm
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Kunst sogar auf dem Klo

HAMELN. „Ich freue mich über Fragen, ich will, dass es ein Gespräch wird“, so Francisco Vogel. Mit etwas Verzögerung beginnt die Ausstellungseröffnung des jungen Künstlers in der Sumpfblume. Es ist die letzte Veranstaltung der Reihe „Level 1-5. Junge Kunst im Sumpf“ – und damit „Level 5“.

Der Rintelner Künstler Eg Witt mit seiner bekannten Skulptur „Armformer“, die es in unterschiedlichen Größen gibt. Foto: pr
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Rintelner Künstler Eg Witt: Auf der internationalen Bühne angekommen

RINTELN. Für den Rintelner Künstler Eg Witt ist es wie ein Ritterschlag. Die Galerie Thalberg in Zürich, die Werke von international anerkannten Künstlern wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, dem Bildhauer Richard Serra, der US-Pop-Art-Ikone Tom Wesselmann und Klassiker wie den französischen Expressionisten Henri Matisse ausstellt, hat bei Witt neun Plastiken angefordert, darunter auch den Armformer.

Schule des Sehens: Ina Abraham stellt in der „arche“ aus. Foto: Wal
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Bilder des Augenblicks

HAMELN. Die „Kamera als Skizzenblock“ – Quintessenz der Fotoausstellung „La vi(ll)e en rose“, mit der arche-Chefin Britta Samsen-Huch die Sommerpause der Galerie ad acta legte um frische Eindrücke festzuhalten. An den arche-Wänden: „Bilder des Augenblicks“. Kunstlos scheinbar.

Zu Ehren des 50. Geburtstages der Beckerath-Goll-Orgel der Marktkirche St. Nicolai Hameln findet eine Festwoche statt. Foto: red
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Orgelwochen Weserbergland starten ihre erste Saison

WESERBERGLAND. Die Orgelwochen Weserbergland feiern demnächst Premiere. In der Zeit vom 28. August bis zum 25. September zeigen verschiedene Kirchen im Weserbergland ihre Orgeln.

Ina Abraham legt beim Ausstellungsaufbau selbst Hand an.  Foto: dk
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Rosarote Städte in schwarz-weiß

HAMELN. Unter dem Titel „La vi(ll)e en rose?“ beginnt Freitagabend (5. August) ab 20 Uhr die Vernissage der Berliner Fotografin Ina Abraham in der Galerie arche am Kastanienwall. Der Ausstellungstitel ist ein Wortspiel mit dem französischen „La vie en rose“ – also im übertragenen Sinne, das Leben durch die rosarote Brille sehen. Die insgesamt 106 Fotografien von Ina Abraham – viele davon in schwarz-weiß – zeigen die Stadt (la ville) von ihrer rosaroten Seite, oder eben auch nicht – deshalb das Fragezeichen.

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