Themenwelttitel Garten und Terrasse (ID: 857916)

Ein Bad im Brunnen: Diese Amsel hat es sich zur Gewohnheit gemacht, einmal pro Tag das frische Nass zu nutzen, um sich zu putzen.  Fotos: sas/ey
de plus

Melancholie und Entzücken

Wenn der September sich dem Ende neigt, liegt Melancholie in den Lüften. Immerhin: momentan in den lauen Lüften.

Wasser, perlend auf Funkienblättern: Das frische Nass hat sich in den vergangenen Wochen rar gemacht. Die Frage ist also grundsätzlich: Wie fängt man das Wenige am besten auf? Foto: ey
de plus

Bis zum letzten Tropfen

Dass der September bisweilen weniger Regen zu bieten hat, als sich Gärtnernde das wünschen, ist bekannt. Dass er das Pflanzen neuer Stauden und Gehölze oder auch von Zwiebeln und Knollen sowie die Aussaat allerdings in diesem Jahr so erschwert, kommt seltener vor.

de plus

Miniermotte und Laubholzbockkäfer

Unsere Umweltbedingungen haben sich global stark verändert, insbesondere in dicht bebauten urbanen Räumen. Heute sind wir mit einem deutlich spürbaren Klimawandel konfrontiert.

Die Samen der Großköpfigen Flockenblume sind so vielzählig, dass sie herausgelöffelt werden können. Im Unterschied zu vielen anderen prächtigen Stauden gelingt bei dieser Art das Ziehen neuer Pflanzen mit fast denselben Merkmalen aus der Mutterpflanze rec
de plus

Stecklinge, Ableger, Saat und gut

Aus Samen neue Pflanzen zu ziehen, ist grundsätzlich eine gute Sache. Der Haken: Es handelt sich nicht um die sogenannte vegetative Vermehrung.

de plus

Kakteen sind ein Contra

Kakteen benötigen relativ wenig Pflege.

de plus

Goldener September

In wenigen Tagen ist September – der beste Monat für das Pflanzen von Stauden und Gehölzen, eigentlich der wahre „goldene Monat“.

Sonnenhut, gesäumt von der Goldrute: Soll das auch im nächsten Jahr so aussehen oder schreit dieser Bereich nach Veränderung? Im August ist Raum für kreative Gedanken. Foto: sas
de plus

Der August-Garten

Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Augustgarten wenig Arbeit macht. Das stimmt aber nicht wirklich...

Die hohen Margeriten (Leucanthemum maximum) haben zwar jetzt schon ausgeblüht, aber es ist bald Pflanzzeit, und dann erinnere man sich an solche Blütenschäume…Foto: sas
de plus

Die Weißheit der Margerite

Weiß ist nicht belanglos. Im Gegenteil: Erst weiße Blüten sind in der Lage, leuchtende Akzente zu setzen. Nicht unbedingt am Tag wird sich dies dem Betrachter zeigen, aber wenn es Abend wird, dann werden sie augenblicklich schöner und strahlender.

Puschelig: Die violetten Blüten einer edlen Distel werden gerne umschwärmt. Fotos: ey
de plus

Mit Disteln kann man artischocken

Sie sind wirklich sehr hübsch anzusehen. Disteln haben aber leider eine Eigenart, die sie von vielen anderen Schönheiten unterscheidet: Sie verbreiten sich rasend schnell, wenn man sie lässt.

Der Mexikanische Koriander sieht nicht nur wie eine kleine Distel aus, er ist sogar in die Gruppe der distelähnlichen Pflanzen einzugliedern. Sein botanischer Name Eryngium foetidum macht ihn quasi zur Edeldistel. Sein Aroma ist gewaltig.  Foto: ey
de plus

Wehrhafte Würze

Es war einmal ein distelähnliches Gewächs, das ganz nach Vorbild der Mariendistel eine Heilpflanze sein und darüber hinaus als Würzkraut in den Küchen unserer Welt vielen Speisen einen Feinschliff geben wollte, was die Mariendistel nie geschafft hatte. Die Schöpfung tat dieser Pflanze den Gefallen: Entstanden ist der Mexikanische Koriander, unter anderem auch als Langer Koriander geführt. Sein botanischer Name Eryngium foetidum weist deutlich auf die Gattung derer hin, aus der er stammt – distelähnliche Pflanzen.

Pfeilkraut bereichert die Flachwasserzone mit schönem Blattschmuck. Die hellen Blüten sind sehr zierlich. Foto: BGL
de plus

Damit es am Teich blüht

Ein Teich bringt Leben und Abwechslung in den Garten. Der Blick auf das glitzernde Wasser lädt zum Entspannen ein und bietet die Möglichkeit, dem turbulenten Alltag zu entfliehen.

Wunderbar gelb-rote Blüten – der Vierbeeren-Strauch ist auch im Frühlingsgarten ein echter Hingucker. Foto: Lubera
de plus

Die vier Vorteile der Vierbeere

Ist es Gewohnheit oder ein ausgeprägter Ordnungssinn? Aus irgendeinem Grund unterscheiden Gartenbesitzer wie selbstverständlich zwischen Nutz- und Zierpflanzen. Essbares von Nicht-Essbarem unterscheiden zu können, ist sicherlich wichtig.

Sehr, sehr hübsch, aber leider verliert auch der Oregano (Origanum vulgare) mit der Blüte einen Gutteil seiner Würzkraft. Foto: ey
de plus

Guter Schnitt bei Kräutern

Blühen lassen oder schneiden? In puncto Würzkräuter und Heilpflanzen steht diese Frage immer wieder zur Diskussion.

Im Juli wird geschnippelt

Juli – jetzt ist Sommer. Wer glaubt, die Beine hochlegen zu können, soll es tun. Ist ja auch schön, sich auszuruhen. Aber dann mit neuen Kräften an die Arbeit. Der Garten verlangt nach Aufmerksamkeit. Ein Neun-Punkte-Plan für den Juli:

Gelb und gut: Den Bartfaden, den man glatt für einen Fingerhut halten könnte, gibt es aber auch in anderen Farben.
de plus

Was uns gerade blüht

Wer sich nur ein ganz kleines bisschen Mühe gibt (und mehr ist wirklich nicht nötig), kann den Vierblättrigen Glücksklee (Oxalis), eigentlich prädestiniert dafür, zu Silvester verschenkt und kaum vor Ende Januar schon entsorgt zu werden, zum festen Bestandteil seines Gartens machen.

Zitronenmelisse kann wunderbar für einen Tee verwendet werden.
de plus

Die Kräuterpflanzen und ihr ätherisches Getue

Oft fragen sich Gartenbesitzer, die ein Kräuterbeet ihr Eigen nennen, wie sie die unterschiedlichen Heilpflanzen nutzen können und wann der beste Zeitpunkt für die Ernte gekommen ist.

Zu den interessantesten Schneckenjägern unter den Gartenvögeln zählen die Drosseln.  foto. welzhofer / hecker
de plus

Die Luftwaffe gegen Schnecken

Das feuchtwarme Wetter der vergangenen Tage und Wochen war für Gartenschnecken paradiesisch. Je wärmer und bodenfeuchter es ist, desto agiler sind sie unterwegs.

Der Klatschmohn im Kleid einer mexikanischen Tänzerin: So schön können Variationen des Papaver rhoeas aussehen, wenn es zur Vermischung kommt. Foto: ey
de plus

Eine Klasse für sich

Mohn gehört in jeden Garten. Während der Orientalische Mohn (Papaver orientale) als wiederkehrende und winterharte Staudenpflanze einen festen Bereich im Ziergarten einnehmen sollte und zum Beispiel zusammen mit blauem Rittersporn (Delphinium) und l ...

Funkienentrollung: Aus dem Dickicht des Vergissmeinnichts schiebt sich eine großblättrige und zweifarbige Hosta empor.  FOTO: SAS
de plus

Licht im Schatten

Mit Funkien kommt lichte Stimmung in schattige Lagen. Nicht die Blüte ist das entscheidende Gestaltungsmerkmal dieser prächtigen Stauden, sondern ihre Blätter, weshalb sie auch als Blattschmuckpflanzen bezeichnet werden. Grüngelb leuchtend, blausilbern s ...

de plus

Currykraut2

Rot, lachsrosa, pink und weiß und noch einige Farbchangierungen mehr: Der Orientalische Mohn beginnt jetzt wieder, zu blühen. Im Staudenbeet ist er ein guter Begleiter zu blauem Rittersporn und weißer Mondviole. Papaver orientale ist ein Staudenmohn, d ...





© Deister- und Weserzeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG