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Big in Japan: Warum es "Wolverine" nach Asien zieht

Die Wege des Kriegers sind unergründlich. Manchmal zieht es einen Krieger auch nach Japan - so ist es im mittlerweile sechsten Teil der Fantasy-Thriller-Reihe „Wolverine – Wege des Kriegers“. Michael Ranze hat den Film schon gesehen.

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Worum es geht? Logan hat sich nach dem Tod seiner geliebten Jean Grey (Famke Janssen), die gelegentlich in wehmütigen Erinnerungen Gestalt annimmt, in die Wälder Nordamerikas zurückgezogen. Hier wird er von einer jungen Japanerin (Lila Fukushima) mit roten Haaren und kurzem Rock aufgestöbert. Ihr Auftrag: Sie soll Logan nach Japan locken, wo sich ihr todkranker Großvater, niemand anderer als Yashida (nun dargestellt von Hal Yamanouchie), von seinem Lebensretter verabschieden will. Doch etwas stimmt nicht in diesem hochgezüchteten Krankenlabor, in dem Yashida sein Leben verlängern will. Plötzlich ist Logan in einen Krieg geraten, in dem böse Doktoren, korrupte Politiker und schwertgewandte Samurai die Hauptrollen spielen.Anlass für zahlreiche Action-Szenen, die – im Gegensatz zu den Weltuntergangsspektakeln, die im Moment die Kinos heimsuchen – erstaunlich zurückgenommen daherkommen, ohne deswegen an Schauwerten zu verlieren.

 

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- „Wolverine – Wege des Kriegers“ ist Mittwoch um 20.15 Uhr im Maxx-Kino Hameln zu sehen, ab Donnerstag täglich um 17.20 und 20 Uhr, am Freitag und Samstag auch um 22.45 Uhr.

  • Ein Hauch von "Miss Saigon": Viper (Svetlana Khodchenkova) und Logan (Hugh Jackman). Foto: Twentieth Century Fox
  • Wolfsmensch Logan (Hugh Jackman) macht sich auf nach Japan. Foto: Twentieth Century Fox
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