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An den meisten Stellen ist das Weserufer eine steinige Angelegenheit

In der Stadt ist der Fluss eingemauert

HAMELN. Ja, es gibt sie: Lauschige Plätzchen, direkt am Wasser – auch in Hameln. So haben wir es ihnen am Dienstag auf dieser Seite präsentiert. Alles eitel Sonnenschein also? Leider nein. Denn wer Idylle am Wasser will, muss schon etwas suchen.

veröffentlicht am 10.05.2016 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 18.05.2016 um 11:26 Uhr

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.Der erste Eindruck, den Hameln als Weserstadt macht, ist – steinig. Der Fluss ist eingemauert. In unterschiedliche Höhen, aus unterschiedliche Materialen und wohl auch aus unterschiedlichen Gründen, aber im Ergebnis eben: eingemauert. Nach den romantischen Impressionen vom Dienstag nun also die kalte Dusche.

Am Langen Wall würde die Stadt – nach einem Auszug der Reintjes-Schule – an der nüchternen Distanz zum Wasser übrigens gern etwas ändern, hieß es vor einer Weile aus dem Rathaus. Treppen und Podeste könnten eines Tages ermöglichen, auch mal „eine Hand in den Fluss“ zu halten, sagte Stadtbaurat Hermann Aden 2014. Wir sind gespannt.

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  • Beton und Spundwände an der Münsterbrücke.
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  • Die Südspitze der Weserinsel.
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  • Doppelmauer am Sana-Klinikum.
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  • Das Ufer am Langen Wall.
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  • Ein Hauch von Chinesischer Mauer: Die Weser am Hotel Stadt Hameln. Fotos: Dana
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