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„Hameln 2030“: Geplante Dialogwerkstatt erst im Januar

Die Zukunft muss warten

HAMELN. Nach Podiumsdiskussionen und „Stadtcheck“ am Hochzeitshaus sollte eigentlich an diesem Wochenende „das nächste Highlight“ des Projektes „Hameln 2030“ folgen. Eine „Dialogwerkstatt“ war geplant. Doch diese lässt nun noch auf sich warten.

veröffentlicht am 15.11.2016 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 13.06.2017 um 10:09 Uhr

Die Internetseite zum Projekt: 2030.hameln.de. Foto: pr
Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite

Der Grund: Der neue Rat konstituierte sich erst gestern, eine Mehrheitsgruppe wurde bisher nicht gegründet.

In der Dialogwerkstatt sollen in verschiedenen Themenwerkstätten – vor allem auf Fragebögen – gesammelte Ideen der Hamelner konkretisiert und weiter ausgearbeitet werden. Experten sollen die Diskussionen begleiten. Und dabei sei auch vorgesehen, den Rat einzubinden, heißt es aus der Stadtverwaltung: „Die Politiker sind für uns wichtige Partner“, sagt ein Stadtsprecher. „Wir wissen aber derzeit noch nicht, wer in welchen Gremien als Ansprechpartner fungieren wird. Deshalb haben wir uns entschieden, den Termin für die Dialogwerkstatt zu verschieben.“

Statt am kommenden Freitag und Samstag soll die Dialogwerkstatt nun am 20. und 21. Januar stattfinden. Über bisherige und künftige Aktionen im Rahmen von Hameln 2030 informiert die Stadt auf der Internetseite 2030.hameln.de.fh

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