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„Hameln 2030“ geht in die nächste Runde

Das verborgene Potenzial der Weser

veröffentlicht am 07.03.2016 um 07:33 Uhr
aktualisiert am 13.06.2017 um 12:01 Uhr

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Hameln. Die Vortragsreihe „Hameln 2030“ geht in die nächste Runde – und nimmt dieses Mal die Flüsse, Seen und Bäche der Stadt unter die Lupe. Prof. Irene Lohaus, Landschaftsplanerin an der Uni Dresden, wird am Mittwoch, 16. März, Charakter und heutiges Erscheinungsbild von Weser, Hamel und Fluthamel sowie dem Tündernsee beschreiben sowie Ideen vorstellen, wie man die – teils verborgenen – Potenziale besser nutzen kann.

In der anschließenden Podiumsdiskussion spricht Lohaus mit Oberbürgermeister Claudio Griese, Karl-Friedrich Meyer, Geschäftsführer der Tündernsee GmbH & Co.KG, Dietmar Meier vom Nabu Hessisch-Oldendorf und Alexander Meyer, Weserfischer in der sechsten Generation, über mögliche Entwicklungen und den damit verbundenen, auch finanziellen Aufwand.

Der Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion finden in den Räumen der Firma Otto Baukmeier Fertigbau, Otto-Körting-Straße 3, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer sich einen Sitzplatz reservieren möchte, kann sich bis zum 13. März anmelden: hameln2030@hameln.de oder 05151/2023210.red

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