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Forderungen des Städte- und Gemeindebundes

Briten-Abzug: Bund soll helfen

Hameln. „Dadurch, dass die britischen Streitkräfte ihre Standorte in Deutschland aufgeben, drohen den Städten dramatische Folgen. Sie verlieren einen erheblichen Teil ihrer Bevölkerung, und damit einhergehend werden bestehende Unternehmen durch den Kaufkraftverlust Nachteile erleiden. Hier ist das Land Niedersachsen in der Pflicht, schnelle und umfassende Hilfe bereitzustellen“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Marco Trips, gestern in Hannover. Das Gremium fordert deshalb die Einrichtung eines Konversionsfonds, über den das Land Niedersachsen und der Bund Fördermittel bereitstellen, um den betroffenen Städten und Gemeinden wirksam zu helfen. Beim Bund müsse das Land eine schnelle Abgabe der Bundesimmobilien an private Investoren fordern.

veröffentlicht am 21.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.05.2013 um 13:28 Uhr

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